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Herzlich willkommen bei SAM – der Selbsthilfe gegen Alkohol und Medikamentenabhängigkeit e.V.

Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband!

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NUR DU ALLEIN KANNST ES SCHAFFEN - ABER ALLEINE SCHAFFST DU ES NICHT

Besuchen Sie uns:

  • in unseren Selbsthilfegruppen,
  • in unserem Treffpunkt oder
  • rufen Sie uns einfach an.

Am Anfang ist es schwer! Diesen Anfang möchten wir von der S.A.M. Ihnen erleichtern. Wenden Sie sich mit Ihren Problemen an uns. Wir sind bereit zu helfen.

Besuchen Sie uns: in unseren Selbsthilfegruppen, in unserem Treffpunkt oder rufen Sie uns einfach an.

Telefon 02234 / 58665

Sie bleiben anonym – lernen Sie S.A.M. e.V. kennen

Unser Angebote

Wir informieren Rat- und Hilfesuchende über Suchtgefahren, weisen den Weg der Hilfe, den ein Betroffener und seine Angehörigen gehen können, um seine persönliche Problematik und Suchtkrankheit zu überwinden.

Der Betroffene erfährt in der Gruppe: Aufrichtigkeit und ehrliches Bemühen um ihn selbst, in aller Deutlichkeit, wo er in seiner Krankheit steht, dass er die Einsicht gewinnt, seine Situation zu ändern.

Wir unterliegen der Schweigepflicht!

Wo ist S.A.M.?

S.A.M. ist regional im Rhein-Erftkreis, und zwar in
50226 Frechen, Franz – Hennes- Straße 61,
wo sich unsere angemieteten Geschäfts- und Gruppenräume sowie unser Telefondienst befinden.

Telefondienst unter:
Tel. 02234 58665 oder 02271 757075

E-Mail:
suchthilfe-erft@web.de

Einzelberatung nach Terminabsprache

Gruppenabende

Die Gruppenabende der S.A.M. haben keinerlei religiösen, politischen oder mystischen Charakter. Der gesunde Menschenverstand und die Arbeit an unserer Gefühlswelt helfen uns abstinent zu bleiben. Jede Gruppe ist eigenständig, es existiert kein Reglement.

  • Die Gruppen sind gemischt d.h. es nehmen sowohl Abhängige als auch deren Angehörige teil.
  • Für die Gruppenteilnahme ist eine Mitgliedschaft im Verein nicht zwingend erforderlich.
  • Ehrlichkeit, Offenheit und der Wille zur Nüchternheit sind dagegen für einen erfolgreichen Verlauf unabdingbar.
  • Die Gruppen werden nicht streng geleitet.

Jeder Teilnehmer hat das Recht, jederzeit seine Probleme, Gefühle, Fragen, oder Dinge, die ihn bedrücken, in der Gruppe vorzutragen, auch wenn diese nicht unmittelbar mit Alkohol oder Medikamenten in Zusammenhang stehen.

Den Hilfesuchenden werden auch bei anderen Fragen des täglichen Lebens Anregungen und Anstöße gegeben um ihre Alltagsprobleme zu bewältigen.
Die Teilnehmer werden weder missioniert noch bevormundet.

Jeder gestaltet sein Leben so, wie er es für richtig hält.

Denn wer nicht aus freiem Willen und nur für sich an seinem Sucht- Problem arbeitet, hat schlechte Aussichten auf eine dauerhafte Abstinenz. Ausrutscher oder Rückfälle der Gruppenmitglieder werden nicht als Katastrophe angesehen, vielmehr wird dem / der Betroffenen seine frühere Abhängigkeitssituation vor Augen geführt und er / sie muss selbst für sich entscheiden, welches künftige Leben er / sie führen will.